November 16th, 2010 · Comments Off
Druckerpatronen, nicht nur von HP, sondern auch von anderen Anbietern, sind im besonderen Interesse der Öffentlichkeit zu finden. Grund dafür ist ein Vorfall, der die Welt einmal mehr in Angst und Schrecken versetzte. In den Gehäusen von handelsüblichen Druckerpatronen verbargen sich Sprengsätze, die per Passagierflugzeug hätten transportiert werden sollen. Das fatale ist, dass sie während des Fluges explodiert wären, so hatten es die Bombenbauer zumindest geplant. Die Absender beider Pakete sitzen im Jemen. Wären die beiden Pakete mit den Druckerpatronen unbemerkt in die Flugzeuge gekommen, hätte dies den Tod hunderter Passagiere bedeuten können.
Die Reaktion der USA, wo die Pakete bei jüdischen Adressen hätten ankommen sollen, ist also nur verständlich: Keinerlei Pakete aus dem Jemen und aus Somalia werden mehr in die USA vorgelassen. Das Verbot, Druckerpatronen mitzunehmen, bezieht sich darauf, dass die Sprengsätze – aus geruchlosem Sprengstoff hergestellt – in ganz normalen HP Laserjet Druckerpatronen eingebaut waren. Dabei gilt die neue Regelung im Moment aber nur für Druckerpatronen, die ein Gewicht von 450 Gramm überschreiten. Diese haben an Bord nichts mehr zu suchen.
Egal, ob in der Tasche, die der Passagier mit an seinen Sitzplatz nimmt, oder im Gepäck, das im Laderaum den Atlantik überquert: Die Druckerpatronen sollte man zu Hause lassen, will man nicht mit dem Zoll in Konflikt geraten. Unwissenheit ist keine Ausrede, und mehrere Kontrollen machen es unmöglich, unentdeckt zu bleiben. HP als Hersteller kann übrigens nichts dafür, dass gerade seine Patronen ausgewählt wurden, um Unheil anzurichten. Gut, dass die Anschläge verhindert wurden, weil aufmerksame Zöllner genau hinsahen.
Tags: HP Druckerpatronen
November 6th, 2010 · Comments Off
Manch einer ist ja der festen Überzeugung, keinen Drucker zu brauchen. Da ist vielleicht sogar etwas Wahres dran: Braucht man über das Jahr hin nur ein oder zwei Kopien, können diese auch im Copy Shop angefertigt werden. Das gleiche gilt für einige wenige Fotos, die ja heute dank der Technik überall hin mitgenommen werden können. Da druckt man einmal am Automaten, ein anderes Mal eben bei einem Bekannten, ansonsten könnten die Bilder auch zum Entwickeln online versandt werden. Wer weiter keine Korrespondenz zu erledigen hat, kann also auf einen eigenen Drucker, teure Druckerpatronen oder Laser Cartridges gut verzichten.
Familien, in denen die Kinder das Kindergartenalter erreicht haben, haben da einen ganz anderen Bedarf. Über das Internet bekommt man manche Malvorlage, die dann fleißig ausgemalt werden kann. Die Beschäftigung mit solch sinnvollen Sachen ist unbezahlbar – und man muss nicht erst lange aus dem Haus, um ein Malbuch zu kaufen. Immer dann, wenn Bedarf ist, druckt man etwas aus und gibt es den Kindern zum Malen. Später kommt, nicht gleich in den ersten Klassen, aber ab der 4., spätestens 5. Jahrgangsstufe, das Anfertigen von Referaten dazu. Hier ist der eigene Drucker in der Familie einfach unersetzlich; es wäre umständlich, hier eine andere Möglichkeit zu suchen. Mit der Hand gearbeitete Referate gehören definitiv der Vergangenheit an, schon wegen der äußeren Form der Beiblätter, die als Präsentation oder auch Stichpunktzettel dienen. Mit dem Schreibprogramm am Computer sind diese Arbeiten schnell und sauber erledigt und können sofort ausgedruckt werden. Wenn alle vernünftig arbeiten und etwas sparen, halten sich auch die laufenden Kosten für die Tintenpatronen in einem erträglichem Rahmen. Die Frage, ob ein Laserdrucker oder ein Tintenstrahldrucker besser beziehungsweise sparsamer wäre, muss anhand der Häufigkeit der Verwendung herausgefunden werden.
Tags: Allgemeines
Oktober 28th, 2010 · Comments Off
Lexmark Drucker und Druckerpatronen finden sich an vielen heimischen Schreibtischen, aber auch in Büros. Die Patronen verrichten zuverlässig ihre Arbeit; man gehört auch in Sachen Drucker nicht zu den allerteuersten Herstellern. Wie andere Unternehmen auch werden die Geräte nicht ganz so teuer verkauft, um Kunden zu gewinnen. Der Hauptumsatz wird mit den Patronen gemacht. Erfreulich vernahmen die Aktionäre des Unternehmens nun, dass man aus der Krise heraus in bessere Bilanzen klettern konnte. Man hat Umsatz und Gewinn erhöht, was angesichts der Konkurrenz durch andere Marken und Nachbau Patronen für einen Konzern, der Drucker produziert und verkauft, nicht selbstverständlich ist.
Einzige Meldung aus den aktuellen News besagt, dass sich an der Spitze des Konzerns nun etwas ändern wird: Paul Curlander, der Chief Executive Officer von Lexmark, gibt diesen Job auf. Sei Nachfolger heißt Paul Rooke. Nichts verändern wird dieser Wechsel in dem Bestreben der Firma, weiterhin innovativ und solide für die Kunden da zu sein. Sowohl im Bereich der Monolaser Drucker und Farblaser Geräte, die es auch als Multifunktionsdrucker gibt, als auch in den Tintenstrahlgeräten wird man nach wie vor neueste Technologien zum sparsamen, ordentlichen und effizienten Drucken verfolgen. Die Produktpalette deckt jeden Bereich ab, bis hin zum Profi Modell.
Besonders verantwortlich zeigt sich Lexmark übrigens auch in Sachen Umweltschutz. Die Patronen aus Tintenstrahldrucker, aber auch die Toner der Laserdrucker können einfach an das Unternehmen zurück geschickt werden, wo sie dem Recycling Kreislauf zugeführt werden. Dazu fordert man per Mausklick einfach einen Umschlag bei Lexmark an, in den die Patronen hinein gelegt und per Post verschickt werden. Man muss sich also nicht einmal um die Entsorgung kümmern.
Tags: Lexmark Druckerpatronen
Oktober 5th, 2010 · Comments Off
Er soll sogar günstiger sein, als ein vergleichbarer Laserdrucker: Der HP Officejet pro 8500 ist ein Multifunktionsdrucker, dem eine Ersparnis von 50 Prozent im Verbrauch von Druckerpatronen gegenüber anderen Tintenstrahldruckern nachgesagt wird. Zum Kopieren, Einscannen, Faxen in Schwarz Weiß und Farbe, natürlich aber auch zum Drucken von allen Dokumenten und Fotos eignet sich der Drucker sehr gut. Sei etwas wuchtiges Auftreten erfordert etwas mehr Platz, dafür ist das Gerät übersichtlich und bequem zu bedienen.
Klappt man die obere Seite des Druckers nach oben, verbirgt sich dort der Scanner, den man auch mit benutzt, wenn etwas kopiert werden soll. Der Papierschacht und auch der Auswurf des Druckers laufen von der Vorderseite des Gerätes. Nach hinten hin braucht der HP Officejet pro 8500 also keinen zusätzlichen Platz. Alle Stecker und Kabel, die man für den Betrieb des HP Druckers, auch als Fax, benötigt, liegen in der Originalverpackung bei, ebenso wie je eine Druckerpatrone jeder Farbe. Die schwarze Tinte ist hierbei etwas großzügiger bemessen, als die drei farbigen Kartuschen. Sparsam ist der HP Drucker schon allein deshalb, weil die Kartuschen einzeln entnehmbar sind und nicht alle Farben auf einmal ausgetauscht werden müssen, wenn nur eine Patrone leer ist. Im durchschnittlichen Verbrauch reicht eine originale schwarze Patrone für etwa 2200 Blatt, eine bunte für etwa 1400 Seiten.
Der HP Officejet pro 8500 ist die Kompromisslösung für das kleine Büro, wo sich Profidrucker für mehrere Tausend Euro noch nicht lohnen, und zugleich das Non plus Ultra für den Hausgebrauch. Sparsam, einfach im Handling, schnell, leise und vielseitig einsetzbar wird das Gerät schnell zum unverzichtbaren Ausrüstungsstück.
Tags: HP Druckerpatronen
September 2nd, 2010 · Comments Off
Schlaue Sparfüchse wissen, dass es deutlich günstiger ist, Nachfülltinte zu kaufen, und die leeren Druckerpatronen damit selbst wieder zu befüllen, als originale Patronen neu zu kaufen. Auch, dass man mit kompatiblen Druckerpatronen zwar sparen kann, nicht aber jedes Mal unbedingt Glück hat, ist bekannt. Im Internet kann ein Nachfüllset für Canon Druckerpatronen bestellt werden, das durchaus zum Sparen geeignet ist, vorausgesetzt, der Besitzer vom Drucker macht sich die Mühe und nimmt sich die Zeit, die Tinte umzufüllen.
Das Nachfüllset für die Canon Druckerpatronen gibt es im Shop von DTTP und kostet knapp 15 Euro zuzüglich Versand. Die Farben passen für die Canon IP und den MP Modell-Reihen, zu denen zum Beispiel der Canon Pixma MP-980 gehört. Wie man die Druckerpatronen mit den verschiedenen Tinten auffüllen kann, erfrägt man am besten beim Anbieter der Nachfüllsets. Natürlich gibt es aber auch eine entsprechende Anleitung, die man über das Internet einsehen kann. In den Farben Black, Cyan, Magenta, Gelb und Fotoschwarz sind die Fläschchen im Set gefüllt. Dabei enthält die schwarze Tintenflasche 100 Milliliter, die anderen sind mit 50 Milliliter gefüllt; sie werden auch deutlich weniger gebraucht.
Wer sich für hochwertige Tinte aus Markenproduktion entscheidet, kann trotz der zusätzlichen Arbeit des Wiederbefüllens mit dem Nachfüllset lange Zeit auskommen und dabei qualitativ hochwertige Ausdrucke erwarten. Die Kanülen und Spritzen, die für das Nachfüllen selbst benötigt werden, liegen dem Set bei. Von Zeit zu Zeit sollten die Druckerbesitzer aber in Erwägung ziehen, die originalen Druckerpatronen einmal wieder zu erneuern, damit keine Schäden an den Kartuschen das Auslaufen von Tinte ermöglichen.
Tags: Canon Druckerpatronen